Jazz Summer Night II

Bei unserem ersten Besuch der Jazz Summer Nights war es nicht wirklich sommerlich und wir sind nicht lange geblieben. Aber gestern war der perfekte Sommerabend.

Organisiert wird die Live-Musik-Veranstaltungsserie unter freiem Himmel von dem jungen Jazztrio um Julian Schmidt aus München in Kooperation mit dem Restaurant “gast essen & trinken”. Da wir Plätze auf der Restaurant-Terrasse reserviert hatten, konnten wir ganz gemütlich bei einem Hugo den Abend genießen.

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Julian Schmidt – Piano
Xaver Hellmeier  – Drums
Munguntovch Tsolmanbayar – Bass

Light Relic III

Das Theatercafé im Kleinen Theater Haar ist im Sommer auch sonntags geöffnet. Und wie beim Feierabend im Theater, der immer am Mittwoch stattfindet, gibt es abends Live-Musik. Gestern spielte die Band Light Relic. Zwei Bandmitglieder waren noch im Urlaub, wurden aber von Robby Goldzahn an der Lead-Guitar und Andy Hubert am Bass bestens vertreten. Ein tolles Konzert!

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Pat Gifford – Guitar & Vocals
Stefanie Girasole – Vocals
Felix Nickl – Drums

Robby Goldzahn – Guitar & Vocals
Andy Hubert – Bass

Jazz Summer Night

Jazz Summer Nights ist eine neue Live-Musik-Veranstaltungsreihe unter freiem Himmel, die bis Mitte September auf dem Celibidacheforum im Gasteig-Innenhof stattfindet. Drei aufstrebende Jung-Musiker der Münchner Jazz-Szene – das Julian Schmidt Trio – bilden das Basisensemble und laden etablierte Jazz-Größen aus dem In- und Ausland zu sich auf die Bühne ein. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei!

Vor dem Konzert haben wir uns im Biergarten am Muffatwerk Herrmannsdorfer Bio-Bratwürste gegönnt und dann unseren Abendspaziergang an die Isar verlegt. Wir haben den Abend sehr genossen und werden das sicher wiederholen.

Le Bang Bang

Mit “Open Air unterm Apfelbaum” hat es gestern in Bayrischzell zwar nicht geklappt, aber wir hatten trotzdem einen wunderschönen Abend im Tannerhof. Nach dem Abendessen im Restaurant Pool machten wir es uns auf dem Sofa im Großen Saal bequem und genossen ein wunderbares Konzert von Le Bang Bang.

Ausschließlich mit Stimme und Kontrabass faszinieren Stefanie Boltz und Sven Faller ihr Publikum und schaffen es, dass man vertraute Songklassiker für eine von Le Bang Bangs fantasievollen Eigenkompositionen hält. Die etwas längere Anreise hat sich definitiv gelohnt 😀

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Konzertkritik auf www.kulturvision-aktuell.de

Sommerfest Schrottgalerie

Das war gestern eine richtige Zitterpartie … hält das Wetter oder nicht … und es hat gehalten. Wie immer beim Sommerfest der Schrottgalerie 😉
Unsere Runde ist zwar wetterbedingt etwas geschrumpft, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß bei der Musik von Otto Göttlers DIATONIkS.

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Otto Göttler – diverse Instrumente und Gesang
Chris DocSchneider – Gitarre und Gesang
Alfons Hefter – Schlagzeug
Tobias Andrelang – Kontrabass

Feuerwerk

Weil das Wetter gepasst hat, sind wir gestern Abend spontan an den Tegernsee gefahren. Im Ort Tegernsee war Seefest. Da wir große Menschenansammlungen nicht so toll finden, haben wir uns aber ganz entspannt das Brillantfeuerwerk von Bad Wiessee aus angesehen. Hat was …

Mittwochsmusik

Ein Vorteil der derzeitigen Temperaturen sind die “Tropennächte”, an denen man wunderbar draußen sitzen kann. Bei der Mittwochsmusik im Farmer’s Club auf Gut Sonnenhausen war das gestern so ein Abend. Unsere Freunde, die den Termin verpennt haben, haben echt was verpasst 😀

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Heinz Dauhrer – Trompete
Ingo Erlhoff – Saxophon, Klarinette
Bernd Hess – Gitarre
Jörg Hess – Bass

Sebastian Studnitzky

Wir haben gestern mal unsere Komfortzone verlassen und uns zu einem musikalischen Experiment nach Gut Sonnenhausen auf gemacht. Nach einem ausgezeichneten Abendessen hörten wir im gut temperierten Reitstall eine Mischung aus Klassik, Jazz & Elektronik.

Sebastian Studnitzky ist ein mehrfach preisgekrönter Musiker, der als Professor an den Hochschulen in Berlin und Dresden unterrichtet. An Trompete, Klavier und Elektronik entwickelt er live eine Soundinstallation, die immer wieder mit live eingespieltem Material gefüttert wird. Wir haben es nicht bereut, dort gewesen zu sein, aber für uns war es dann doch nicht ganz das Richtige.

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Black Patti X

So, geschafft: Gestern haben wir das 10. Konzert von Black Patti besucht und als Hardcore-Fans T-Shirts geschenkt bekommen! Herzlichen Dank ihr Beiden! Das war wieder ein sehr entspannter und lustiger Abend in der Schrottgalerie. Wir sind gespannt, was es beim 20. Konzert für Geschenke gibt 😀

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Brisa do Mar

Letzte Woche haben wir einen heißen Konzert-Tipp bekommen: Ein Werkstattkonzert beim Holzwurmdratzer in Amerang. Der Holzwurmdratzer heißt Christian Breu, ist 34 Jahre jung und schafft normalerweise in seinem nostalgischen Sägewerk in Amerang Schönes und Dekoratives für Wohnraum, Garten und Feste. Zum zweiten Mal hat er seine Werkstatt geräumt und so Platz für ein hochkarätiges Konzert geschaffen.

Angekündigt waren ursprünglich “Die 3 Damen” Lisa Wahlandt, Christiane Öttl & der Bassist D.D. Lowka von Quadro Nuevo. Da Christiane Öttl aber ausfiel, musste improvisiert werden und es wurde dann ein Konzert mit einer Dame und 4 Herren: Lisa Wahlandt, D.D. Lowka, Mulo Francel, David Gazarov und Robert Kainar. Ein Hammerkonzert! Wir hoffen, dass Christian Breu auch im nächsten Jahr die viele Arbeit auf sich nimmt und es wieder ein Werkstattkonzert beim Holzwurmdratzer geben wird! Rolf, danke für diesen tollen Tipp!

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Feierabend im Theater

Gestern waren wir nach langer Zeit mal wieder beim Feierabend im Theater. Bei schönstem Sommerwetter war der Theatergarten gut gefüllt. Michael Reiserer, Silvia-Maria Jung und Titus Waldenfels trugen mit ihrer Musik zur guten Stimmung bei, so dass es einige Gäste nicht auf ihren Stühlen hielt … und das lag nicht nur am Caipirinha 😉 Ein wunderschöner Abend!

Video von der Tanzeinlage

Comer See III

An unserem letzten Tag besuchten wir die Villa del Balbianello bei Lenno. Sie diente als Filmkulisse für George Lucas Star Wars Episode 2 und für verschiedene James Bond Filme. Wir waren früh dran und hatten den traumhaften Garten (fast) für uns alleine. Für den Rückweg zum Parkplatz gönnten wir uns den Bootshuttle und konnten so die Villa nochmal vom See aus sehen. Wunderschön!

Für den letzten Abend hatten wir uns ein besonders schönes Restaurant ausgesucht: Die Locanda La Trilindana direkt am See und von unserem Hotel nur wenige Minuten Fußweg entfernt. Der perfekte Abschluss für einen perfekten Urlaub 🙂

Comer See II

Unser bisher einziger Urlaub am Comer See war 1988 (!). Den damaligen Ausflug  nach Bellagio und Varenna hatten wir in schlechter Erinnerung … zu viele Touristen und in den Restaurants konnte man mittags nur Menü essen. Gar nicht unser Ding! Trotzdem haben wir uns wieder hin gewagt und wurden angenehm überrascht. Klar, wir waren nicht alleine, aber der Touristenstrom hielt sich in Grenzen und mittags konnte man auch einfach mal Bruschetta essen. Die beiden Orte sind wirklich schön und einen Besuch wert.

Nach all der Schlemmerei der letzten Tage gab es abends nur Pizza & Pasta im Le Tout Paris. Das totale Kontrastprogramm! Der Fernseher läuft, von der Straße kommt Autolärm, aber wir wurden freundlich empfangen und versorgt. Und Hans konnte sein Französisch auffrischen, denn die Frau des Chefs kommt tatsächlich aus Paris 🙂 Wir hatten jedenfalls unseren Spaß!

Comer See I

Der Comer See empfing uns mit Wolken. Wir hatten uns ein kleines Hotel direkt am See ausgesucht – das Taverna Bleu in Sala Comacina. Die Lage ist bombastisch, die Zimmer klein, aber einigermaßen ok. Ein weiterer Pluspunkt ist der große Parkplatz. Wir hatten das Glück, dass wir trotz “seitlichem Seeblick” aus Zimmer und Bad voll auf den See schauen konnten.

Nach dem Auspacken machten wir noch einen Spaziergang am See entlang und fanden einen verwunschenen Weg, dem wir bis Ossuccio folgten. Auf  dem Rückweg sind wir – natürlich ohne Schirm – in einen heftigen Regenschauer gekommen. Aber bis zum Abendessen im Hotel waren wir wieder trocken. Das Restaurant im Hotel können wir nicht empfehlen. Für die Qualität viel zu teuer.

Piemont IV

So, nach dem gestrigen Beitrag über einen schönen Abend im Gut Sonnenhausen geht es heute wieder mit unserem Italienurlaub weiter …

Die meisten Orte im Piemont hatten wir in den letzten Jahren mehrfach besucht und so war auch der letzte Tag wieder mit Erinnerungen gespickt .. ach ja, weißt du noch!

2010 hatten wir einen tollen Abend in der Trattoria Nelle Vigne, die wir damals fast nicht gefunden hätten. Dieses Jahr konnten wir sie sogar von unserem Zimmer aus sehen und haben den letzten Abend im Piemont dort gegessen. Eine gute Wahl. Mit Blick auf “unser” Weingut genossen wir das “kleine” Degustationsmenü mit 5 Vorspeisen, Primo und Dolce für 36 Euro inklusive Wein. Ein schöner Abschluss … am nächsten Tag ging es weiter an den Comer See.

The Hot Stuff Jazzband

Zur Mittwochsmusik im Farmer’s Club hatte Heinz Dauhrer gestern The Hot Stuff Jazzband dabei. Es war wieder perfekt! Die Location, das Essen, die Gesellschaft und natürlich die Musik – das Rundum-Wohlfühl-Paket. Nur mit dem Sommerwetter hat es nicht geklappt. Vielleicht am 24.07.2019 … da sind wir wieder dort und alle, die gestern dabei waren kommen wieder mit 😀

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Heinz Dauhrer – Trompete
Butch Kellem – Posaune
John Brunton – Gitarre
Eric Stevens – Bass
Hermann Roth – Schlagzeug

Piemont III

Da wir schon auf einem Weingut wohnten, durfte eine Weinprobe natürlich nicht fehlen. Den Weißwein Arneis hatten wir schon zur Begrüßung probieren dürfen und deshalb verkosteten wir nach einer Führung durch den neuen Weinkeller nur noch die 5 Roten: Dolcetto di Diano d’Alba (Sori di Ricchino), Barbera d’Alba (Sbilauta), Barbera d’Alba Superiore, Nebbiolo d’Alba und natürlich Barolo.

Am besten geschmeckt haben uns der Arneis und der Barbera d’Alba Superiore, die wir uns dann gleich zum Abendessen im Garten gegönnt haben. Und ein paar Flaschen haben wir natürlich auch mit nach hause genommen 😉

Piemont II

Bei traumhaftem Wetter sind wir am ersten Tag ein wenig durch die Gegend gefahren. Deutsche Touristen trifft man im Piemont fast gar nicht. So mögen wir das 🙂

Zwischen 2003 und 2010 waren wir 5 x im Piemont und immer hat es uns ins Ostu di Djun zum Abendessen gezogen. Und so mussten wir natürlich auch dieses Jahr wieder hin! Das Degustationsmenü inklusive Wein (soviel man will) kostet inzwischen 50 Euro, ist es aber auf jeden Fall wert. Und zum Abschied bekommt man immer noch eine Magnumflasche Nebbiolo geschenkt. Ein Besuch bei Luciano und seiner Mama Francesca ist etwas ganz Besonderes. Wer schon mal dort war, weiß was ich meine 🙂