Feuerwerk

Weil das Wetter gepasst hat, sind wir gestern Abend spontan an den Tegernsee gefahren. Im Ort Tegernsee war Seefest. Da wir große Menschenansammlungen nicht so toll finden, haben wir uns aber ganz entspannt das Brillantfeuerwerk von Bad Wiessee aus angesehen. Hat was …

Comer See III

An unserem letzten Tag besuchten wir die Villa del Balbianello bei Lenno. Sie diente als Filmkulisse für George Lucas Star Wars Episode 2 und für verschiedene James Bond Filme. Wir waren früh dran und hatten den traumhaften Garten (fast) für uns alleine. Für den Rückweg zum Parkplatz gönnten wir uns den Bootshuttle und konnten so die Villa nochmal vom See aus sehen. Wunderschön!

Für den letzten Abend hatten wir uns ein besonders schönes Restaurant ausgesucht: Die Locanda La Trilindana direkt am See und von unserem Hotel nur wenige Minuten Fußweg entfernt. Der perfekte Abschluss für einen perfekten Urlaub 🙂

Comer See II

Unser bisher einziger Urlaub am Comer See war 1988 (!). Den damaligen Ausflug  nach Bellagio und Varenna hatten wir in schlechter Erinnerung … zu viele Touristen und in den Restaurants konnte man mittags nur Menü essen. Gar nicht unser Ding! Trotzdem haben wir uns wieder hin gewagt und wurden angenehm überrascht. Klar, wir waren nicht alleine, aber der Touristenstrom hielt sich in Grenzen und mittags konnte man auch einfach mal Bruschetta essen. Die beiden Orte sind wirklich schön und einen Besuch wert.

Nach all der Schlemmerei der letzten Tage gab es abends nur Pizza & Pasta im Le Tout Paris. Das totale Kontrastprogramm! Der Fernseher läuft, von der Straße kommt Autolärm, aber wir wurden freundlich empfangen und versorgt. Und Hans konnte sein Französisch auffrischen, denn die Frau des Chefs kommt tatsächlich aus Paris 🙂 Wir hatten jedenfalls unseren Spaß!

Comer See I

Der Comer See empfing uns mit Wolken. Wir hatten uns ein kleines Hotel direkt am See ausgesucht – das Taverna Bleu in Sala Comacina. Die Lage ist bombastisch, die Zimmer klein, aber einigermaßen ok. Ein weiterer Pluspunkt ist der große Parkplatz. Wir hatten das Glück, dass wir trotz “seitlichem Seeblick” aus Zimmer und Bad voll auf den See schauen konnten.

Nach dem Auspacken machten wir noch einen Spaziergang am See entlang und fanden einen verwunschenen Weg, dem wir bis Ossuccio folgten. Auf  dem Rückweg sind wir – natürlich ohne Schirm – in einen heftigen Regenschauer gekommen. Aber bis zum Abendessen im Hotel waren wir wieder trocken. Das Restaurant im Hotel können wir nicht empfehlen. Für die Qualität viel zu teuer.

Piemont IV

So, nach dem gestrigen Beitrag über einen schönen Abend im Gut Sonnenhausen geht es heute wieder mit unserem Italienurlaub weiter …

Die meisten Orte im Piemont hatten wir in den letzten Jahren mehrfach besucht und so war auch der letzte Tag wieder mit Erinnerungen gespickt .. ach ja, weißt du noch!

2010 hatten wir einen tollen Abend in der Trattoria Nelle Vigne, die wir damals fast nicht gefunden hätten. Dieses Jahr konnten wir sie sogar von unserem Zimmer aus sehen und haben den letzten Abend im Piemont dort gegessen. Eine gute Wahl. Mit Blick auf “unser” Weingut genossen wir das “kleine” Degustationsmenü mit 5 Vorspeisen, Primo und Dolce für 36 Euro inklusive Wein. Ein schöner Abschluss … am nächsten Tag ging es weiter an den Comer See.

Piemont III

Da wir schon auf einem Weingut wohnten, durfte eine Weinprobe natürlich nicht fehlen. Den Weißwein Arneis hatten wir schon zur Begrüßung probieren dürfen und deshalb verkosteten wir nach einer Führung durch den neuen Weinkeller nur noch die 5 Roten: Dolcetto di Diano d’Alba (Sori di Ricchino), Barbera d’Alba (Sbilauta), Barbera d’Alba Superiore, Nebbiolo d’Alba und natürlich Barolo.

Am besten geschmeckt haben uns der Arneis und der Barbera d’Alba Superiore, die wir uns dann gleich zum Abendessen im Garten gegönnt haben. Und ein paar Flaschen haben wir natürlich auch mit nach hause genommen 😉

Piemont II

Bei traumhaftem Wetter sind wir am ersten Tag ein wenig durch die Gegend gefahren. Deutsche Touristen trifft man im Piemont fast gar nicht. So mögen wir das 🙂

Zwischen 2003 und 2010 waren wir 5 x im Piemont und immer hat es uns ins Ostu di Djun zum Abendessen gezogen. Und so mussten wir natürlich auch dieses Jahr wieder hin! Das Degustationsmenü inklusive Wein (soviel man will) kostet inzwischen 50 Euro, ist es aber auf jeden Fall wert. Und zum Abschied bekommt man immer noch eine Magnumflasche Nebbiolo geschenkt. Ein Besuch bei Luciano und seiner Mama Francesca ist etwas ganz Besonderes. Wer schon mal dort war, weiß was ich meine 🙂

Piemont I

Leider ist unser Italienurlaub schon wieder vorbei. Ich denke, ich werde euch die Fotos “häppchenweise” zeigen …

Wir wohnten in der Azienda Agricola Rizieri bei Diano d’Alba. Arturo und Barbara Verrotti haben 2012 die Villa Rizieri übernommen und vier schöne Zimmer eingerichtet. Die Zimmer, das Frühstück, der Blick … ein Traum!

Am Anreiseabend waren wir in der Locanda Batista in Diano d’Alba beim Essen. Ein einfaches Lokal, in dem das Degustationsmenü inklusive Wein 30 Euro gekostet hat. Perfekt für den ersten Abend.

Weimar

So, heute kommt der letzte Beitrag zu unserem Kurzurlaub. Über die Kulturstadt Weimar muss ich eigentlich nicht viel schreiben. Weimar ist für die Epoche der Weimarer Klassik bekannt, einer humanistisch-kulturellen Bewegung. Mit dem Goethe- und Schiller-Denkmal vor dem Deutschen Nationaltheater wird an die beiden Dichter erinnert, die in der Stadt lebten.

Wie ihr seht, hatten wir eine abwechslungsreiche und interessante Woche im Osten und Norden Deutschlands. Der nächste Kurzurlaub wird dann wieder nach Italien gehen 😀

Rügen II

Am nächsten Tag ging es in den Norden Rügens. Wir parkten das Auto in Putgarten und gingen von hier zu Fuß weiter. Tief eingebettet in einer Uferschlucht nahe dem Kap Arkona liegen die reetgedeckten Häuser des alten Fischerdörfchens Vitt. Heute gibt es noch eine Fischerfamilie in Vitt, die sowohl fischt, als auch den fangfrischen Fisch im Hafen räuchert und anbietet.

Weiter ging es auf dem Hochuferweg zum Kap Arkona. Drei Türme auf einem Fleck – das ist einzigartig an der deutschen Ostseeküste. Seit Dezember 2012 ist die Königstreppe nach starken Kliffabbrüchen gesperrt. Damals kam ein zehnjähriges Mädchen beim Abbruch der Steilküste am Kap Arkona ums Leben.

In Dranske – mit leider diesigem Blick nach Hiddensee – fand Udo vier Hühnergötter für uns. Als Hühnergott wird ein Stein mit einem natürlich entstandenen, durchgehenden Loch bezeichnet. Sie gelten als Glückssteine und sollen Unheil vertreiben oder auch die Legefreudigkeit von Hennen steigern. Daher erhielten sie auch ihren Namen, da die Steine den Hühnern in den Stall gelegt wurden.

Am Nachmittag holten wir uns am Hafen in Sassnitz Fisch fürs Abendessen. Hans konnte nicht widerstehen und musste vor Ort gleich 3 Fischsemmeln probieren!

Rügen I

Nachdem uns Freunde nun schon mehrfach nach Rügen eingeladen hatten, konnten wir dieses Jahr nicht mehr “Nein” sagen. Ihr Ferienhaus liegt in der Dünenresidenz in Glowe und ist nur 100 m von der Ostsee entfernt. Wir wurden zwei Tage lang herzlichst umsorgt!

Am ersten Tag entführten uns Katja und Udo in den Süden Rügens. Wir starteten bei bedecktem Himmel mit dem Koloss von Prora. Die NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude (KdF) baute zwischen 1936 und 1939 das KdF-Seebad Rügen, eine 4,7 km lange Gebäudezeile, bestehend aus acht Blöcken. Nach dem Krieg wurde die Anlage militärisch genutzt und verfiel dann. Seit 2004 wird sie zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet.

Weiter ging es nach Binz, dem größten Seebad auf der Insel Rügen, bekannt für seine prächtige Bäderarchitektur. Anschließend – und endlich wieder mit Sonne – besuchten wir noch Sellin mit seiner schönen Seebrücke.

In Karls Erdbeer-Erlebnisdorf   haben wir uns auf dem Rückweg noch mit Erdbeer-Produkten eingedeckt. Hier gibt es nicht nur Erdbeer-Marmelade, sondern auch Erdbeer-Limes, -Gin, -Kümmel, -Bier, -Essig, -Senf, -Schokolade, -Seife uvm. Außerdem sind aktuell 55.269 Kaffeekannen in den Karls Erlebnisdörfern zu bestaunen. Die Zahl der Sammlerstücke hat sich seit dem Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde im Jahr 2012 mehr als verdoppelt.

Zurück in Glowe holten wir im Fischladen noch was fürs Abendessen und beendeten den Tag mit Lehment Rostocker Doppelkümmel. Was will man mehr 🙂

Erfurt

Am Ostersonntag sind wir nach Rügen aufgebrochen. Da Deutschlands größte Insel gut 900 km entfernt liegt, haben wir auf der Hin- und Rückfahrt jeweils einen Zwischenstopp im Osten eingelegt: in Erfurt und Weimar.

Wir wohnten in Erfurt an der Krämerbrücke, dem Touristen-Hotspot schlechthin und eigentlich immer überfüllt. Wenn man direkt dort wohnt, kann man aber morgens schon mal einen Spaziergang über die menschenleere Brücke machen. Auf der Brücke über der Gera befinden sich mittelalterliche Häuser und hübsche Läden. So eine bewohnte Brücke gibt es europaweit sonst nur noch in Florenz.

Im Erfurter Dom, der auf das 8. Jahrhundert zurückgeht, wurde der theologische Urheber der Reformation, Martin Luther, zum Priester geweiht. Neben dem Dom befindet sich die gotische Severikirche. Im Augustinerkloster lebte Martin Luther als Mönch.

Fazit: Erfurt ist sehenswert! Morgen geht es weiter mit Rügen …

Bernried

Jetzt, im Frühling, ist es noch ziemlich ruhig am Starnberger See. Wir haben am Kloster Bernried geparkt, sind erst ganz gemütlich durch den Bernrieder Park spaziert, haben dann beim Buchheim Museum Cappuccino geschlürft und vor der Heimfahrt im Hofgut Bernried noch etwas Käse gekauft. Ein sehr entspannter Nachmittag!

Walchsee

Heute sind wir nochmal etwas in den Schnee gefahren. Und zwar nach Österreich an den Walchsee zu Füßen des imposanten Kaisergebirges. Ein perfekter Tag! Wir waren in einer Stunde da, konnten auf schneefreien Wegen am See entlang spazieren und wurden im Cafe See la Vie von einer sehr netten Bedienung mit Capuccino und Palatschinken verwöhnt. Was will man mehr?

Burghausen

Wir haben beide unsere Erkältung gut überstanden und hatten gestern Lust auf einen Ausflug. Unsere Wahl fiel auf die alte Herzogsstadt Burghausen. Die Burg mit ihren 1.051 Metern ist die längste Burg der Welt. Scheinbar endlos reihen sich die Zinnen und Türme über einen schmalen Bergrücken aneinander.

Zu Füßen der mächtigen Festung liegt die denkmalgeschützte Altstadt mit dem Stadtplatz, der als eine der schönsten Platzanlagen Mitteleuropas gilt. Unser letzter Besuch in Burghausen war 2012 zur Summer-Jazznight. Da war natürlich deutlich mehr los, gestern wirkte alles leider etwas ausgestorben …

Wintermärchen II

Ist das nicht ein toller Winter!? Wir hatten nur Zeit für einen kleinen Spaziergang “hinterm Haus”. Aber auch das war wunderschön! Allerdings sind wir froh, dass wir eine Garage haben 😉

Wintermärchen

Endlich ist es wieder mal richtig Winter! Wir finden es toll! Heute haben wir mit Annette die Schneefall-Pause zu einem kleinen Spaziergang am Schuhsee genutzt. Ein Wintertraum! Das war ein perfektes Timing, inzwischen schneit es schon wieder …

 

Tegernsee

Noch liegt etwas Schnee, aber ab morgen soll es wärmer werden und dann auch regnen 🙁 Darum haben wir heute das schöne Wetter für einen kurzen Ausflug an den Tegernsee genutzt. 🙂

Goldener November

Leute, wir haben November! Aber wenn man raus geht, kann man das kaum glauben.

Vorgestern waren wir “nur” im Englischen Garten und gestern haben wir mit Annette eine Fotosafari bei Glonn gemacht. Vom Parkplatz der Herrmannsdorfer Landwerkstätten führte uns die kleine Runde vorbei am Gasthaus-Cafe Schießstätte, dem verwunschenen Schuhsee und dem Café West mit traumhaftem Bergblick. Da die beiden Cafés Ruhetag hatten, gab’s den Cappuccino erst im Herrmannsdorfer Hofmarktwo wir dann natürlich auch ein bisschen eingekauft haben 🙂