zebop4

Von entspanntem Pop-Jazz über groovigen Soul bis hin zu feurigem Latin reicht das Repertoire von zebop4. Rubina Knopf (Gesang, Querflöte, Gitarre), Sigi Grasser (Bass), Thomas Knopf (Keyboards, Saxofon) und Günter Scherzl (Drums, Percussion) nahmen uns mit auf eine spannende musikalische Reise. Das i-Tüpfelchen war Special Guest Manu Winhart on Guitar! Ein schöner Abend ..

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Goldener November

Leute, wir haben November! Aber wenn man raus geht, kann man das kaum glauben.

Vorgestern waren wir “nur” im Englischen Garten und gestern haben wir mit Annette eine Fotosafari bei Glonn gemacht. Vom Parkplatz der Herrmannsdorfer Landwerkstätten führte uns die kleine Runde vorbei am Gasthaus-Cafe Schießstätte, dem verwunschenen Schuhsee und dem Café West mit traumhaftem Bergblick. Da die beiden Cafés Ruhetag hatten, gab’s den Cappuccino erst im Herrmannsdorfer Hofmarktwo wir dann natürlich auch ein bisschen eingekauft haben 🙂

Edwin Kimmler V

Im April 2011 waren wir das erste Mal auf einem Konzert von Edwin Kimmler – und zwar beim Weinbeisser in Anzing, der im Dezember 2013 aber aufgehört hat. Im Oktober 2016 hat der frisch renovierte Weinbeisser zwar wieder eröffnet, aber inzwischen sind wir in der Schrottgalerie “zuhause”.

Wir freuen uns jedes Jahr darauf, wenn mit Edwin in der Schrottgalerie so richtig die Post abgeht. Seine Konzerte sind immer etwas ganz Besonderes und ein Highlight des Jahres 🙂

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Schariwari

Ein ganz besonderes musikalisches Schmankerl gab es gestern im Kleinen Theater Haar mit der Kult-Band Schariwari: Günther Lohmeier, Franz Meier-Dini, Stevie Moises und Rudi Baumann.

Nachdem es in den letzten Jahren um die Band aus Kirchseeon etwas still geworden war, kehrten sie anlässlich ihres 40-jährigen Bühnenjubiläums wieder zurück auf der Bühne. Großartige Musik mit Tiefgang und eine Band mit Herz!

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Main Isar Bloozeboyz II

Beim Feierabend im Theater am 17.10.2018 gab es wieder Musik ganz nach unserem Geschmack … die Main Isar Bloozeboyz spielten uns den Blues 🙂
Da sich viele auch nur auf ein Feierabendbier im Theatercafé treffen, war es leider etwas unruhig, aber die routinierten Musiker haben das Publikum dann noch voll in den Griff bekommen 😀 Ein schöner Abend!

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Bob Eberl & Friends

Gestern war die Schrottgalerie bis auf den letzten Platz ausgebucht und die Stimmung war super bei Bob Eberl, Titus Waldenfels, Chris DocSchneider und Michael Reiserer. Ich musste zwar für Claudia einspringen, die sich verweigert hat zu singen, aber es war trotzdem ein schöner Abend! Und nein, Hans hat meine Gesangseinlage zwar aufgenommen, aber ich hab sie nicht in das Video rein geschnitten. Die gibt es nur auf persönliche Anfrage  😀

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Walchensee

Nach einer intensiven Woche am Schreibtisch haben wir uns gestern eine Auszeit gegönnt und das schöne Herbstwetter zu einem Ausflug an den Walchensee genutzt. Schon die Anfahrt über die Jachenau und die Mautstrasse nach Einsiedel war ein Traum.

Vom Parkplatz in Lobesau sind wir auf dem Jakobsweg vorbei am Klösterl bis nach Zwergern gelaufen. Das Geschlecht der Zwerger geht bis auf das 12. Jahrhundert zurück. Damals wurden sie vom Besitzer der Halbinsel, dem Kloster Schlehdorf, zur Fischerei angesiedelt. Die Brotzeit im Klostercafé Benediktbeuern hat den Tag dann abgerundet. Schön war’s!

Jeremiah’s L&D Experience

“Hölle, Himmel & Vergnügungspark” heißt das neue Programm von Jeremiah’s Life & Death Experience. Am 5. Oktober gab es eine kleine Vorpremiere mit Jeremy Teigan (diverse Gitarren, Gesang) und Christian Schantz (Kontrabass) in der Schrottgalerie. Wie schreibt Peter Kees so schön in der Süddeutschen Zeitung: “Wer nicht gekommen war, hatte etwas verpasst.” Recht hat er …

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und tolle Kritik in der Süddeutschen Zeitung

Programm der Schrottgalerie

Die Website der Schrottgalerie wurde schon wieder gehackt. Damit das Programm wenigstens irgendwo online erscheint, hab ich nach Absprache mit Hanno auf Facebook eine Schrottgalerie-Seite eingerichtet, auf der ich die Veranstaltungen posten werde. Da können auch die Nicht-Facebooker rein schaun:

Veranstaltungskalender der Schrottgalerie auf Facebook

Die Website werden wir uns demnächst auch noch vorknöpfen …  😀

Jakarta Blues Band IV

Die Jakarta Blues Band lockte am Sonntag außer uns auch noch andere Wiesnverweigerer in die Schrottgalerie. Beim letzten Konzert der Band waren wir leider etwas abgelenkt – im Theatergarten des Kleinen Theaters Haar ist es doch ziemlich unruhig. Dafür waren wir diesmal wieder voll bei der Sache! Ein wunderschöner Abend mit Wohlfühlfaktor.

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Brixen

Seit 30 Jahren pflegen wir eine Tradition: Bei schönem Wetter wird auf dem Heimweg aus Italien in Brixen eine Pause eingelegt. Brixen ist eine der ältesten Städte der Region Tirol und der Hauptort des Eisacktales. Besser hätte das Wetter diesmal nicht sein können. Also, same procedure as every time: Erst Capuccino auf dem Domplatz und dann in den Gassen der Altstadt die Füße vertreten. Leider waren wir über Mittag da und die Geschäfte hatten geschlossen, aber dank Speckstand am Pfarrplatz konnten wir noch ein Stück Speck mit nach Hause nehmen …

So, jetzt habt ihr es geschafft! Das war der letzte Blogbeitrag zu unserem Kurzurlaub am Gardasee 🙂

Solferino & Sirmione

Fährt man etwas ab vom Gardasee, ist man ganz allein. So wie im  geschichtsträchtigen Solferino. Das Ossario di Solferino, die Knochenkapelle, ist sicher nicht jedermanns Sache. Hier sind rund 7.000 Schädel und Gebeine gefallener Krieger, die bei der Unabhängigkeitsschlacht 1859 gefallen sind, zu sehen. Ein Denkmal erinnert an den Schweizer Henri Dunant. Als der zufällig an dem Schlachtfeld in Solferino vorbei kam, hatte er Mitleid mit den Verwundeten. Er organisierte Medikamente für die Schwerverletzten und gründete nach seiner Rückkehr in die Schweiz das Rote Kreuz.

Uns hat dieser Ort der Stille jedenfalls sehr gefallen. Nach einem kleinen Fotoshooting haben wir uns aber wieder ins Getümmel gestürzt. Denn eines steht für viele fest: war man nicht in Sirmione, war man nicht am Gardasee! Das pittoreske Städtchen will jeder sehen. Wenn man das Stadttor durchquert hat, verlaufen sich die Touristenströme aber und dann ist es auch hier schön 😉

Punta San Vigilio

Punta San Vigilio ist ein malerischer Ort nördlich von Garda. Der kleine Weiler aus dem 15. Jahrhundert wurde in ein Luxusresort verwandelt, bestehend aus dem Hotel Locanda San Vigilio (dem ehemaligen Gasthaus), einem Restaurant und einer Panorama-Bar, wo noch Plätze auf der Mole frei waren. An diesem schönen Ort musste es für mich unbedingt ein Aperol-Spritz sein 😉
Vor dem Abendessen im Ristorante AL 23 direkt vor unserer Haustür haben wir uns den Ort Affi angesehen, von dem wir bisher nur das Gewerbegebiet kannten. Ein hübsches kleines Örtchen mit einer schönen schmalen Straße zurück zum Gardasee. Hans war begeistert 😉

Madonna della Corona

An unserem ersten Tag am Gardasee war die Sicht so klar, dass wir beschlossen, eine kleine Autotour zu machen. Unser Ziel war die Wallfahrtskirche Madonna della Corona, die in 773 m Höhe auf einem Felsvorsprung unmittelbar über einem steilen Abhang steht. Vom Ort Spiazzi, der auf dem Monte Baldo liegt, führt ein Kreuzweg vorbei an den Kreuzwegstationen mit lebensgroßen Bronzefiguren, etwa 100 m hinab zur Kirche. Eine Besonderheit der Kirche ist, dass die Westwand und die Nordwand hinter dem Altar aus Felswänden bestehen.

Auf einer serpentinenreichen kleinen Straße mit toller Aussicht auf den Gardasee ging es über Castelletto di Brenzone zurück nach Lazise. Im Ristorante Classique konnten wir beim Abendessen auf der Terrasse den Sonnenuntergang genießen. Die dunklen Wolken brachten keinen Regen und so fiel auch der obligatorische Abendspaziergang mit Eis essen nicht ins Wasser.

Lazise

Wir dachten 30 Jahre Boykott sollten reichen und haben dem “südlichsten See Bayerns” mal wieder einen Besuch abgestattet. Wie erwartet trifft man am  Gardasee mehr Deutsche als Italiener. Wir wohnten in Lazise, wo es trotz der vielen Touristen sehr entspannt zu geht. In den Achtzigern waren wir immer nur zum Surfen am Gardasee und das im Norden bei Malcesine. Es gab jetzt also viel zu entdecken. Aber das erzähle ich euch alles im Lauf der nächsten Tage …

Fotoshooting

Endlich hab ich ein Opfer gefunden, an dem ich ausprobieren konnte, was ich im Fotoworkshop “Portrait” gelernt habe. Danke Annette! Sowohl fürs modelln, als auch für das “Gegenfoto”! 😀