Kloster Seeon

Die Seeterrasse von Kloster Seeon hat seit 20. Mai 2020 wieder geöffnet. Ein schönes Plätzchen zum Einkehren.

Vorher sollte man in der kleinen Kirche St. Walburgis vorbei schaun! Sie diente ursprünglich dem hier vom 11. bis 13. Jh. angesiedelten Benediktinerkonvent. Nach der Säkularisation ging die Kirche in den Besitz der russischen Adelsfamilie von Leuchtenberg über und diente als Begräbnisstätte mit dem charakteristischen russisch-orthodoxen Ritus. Die an der Friedhofsmauer angebrachte Grabplatte mit der Aufschrift “Anastasia” weist auf die beigesetzte Urne der sehr umstrittenen, angeblichen Tochter des letzten Zaren hin.

Für uns ist Kloster Seeon immer wieder ein Ort, um die Seele baumeln zu lassen.