Weiherer

Mit Gitarre und urbayerischem Mundwerk präsentierte der Weiherer gestern sein sechstes Album „A Liad, a Freiheit und a Watschn“ im Kleinen THEATER HAAR. Eine gelungene Mischung aus Liedermacherei und Kabarett.

Wenn der Weiherer mit Hilfe von Vergleichen beschrieben wird, fallen große Namen: Hans Söllner sowieso, Bob Dylan, Karl Valentin, Fredl Fesl oder Gerhard Polt. Irgendwie eine Mischung aus allem. Und irgendwie aber doch auch komplett eigen. Der Weiherer hat sich längst freigesungen. Seine Lieder fahren einem bis in die Knochen, seine saukomischen Alltagsgeschichten sind bereits Kult und seine Konzerte sind jedes Mal ein Erlebnis – und jedes Mal anders!

Video von der Zugabe “Ned so schlimm” unplugged

Hinterher hat er mit uns im Theatercafé noch einen Bio-Spezi getrunken … schee wars! 😀